Bei peercode beginnt ein Projekt nicht mit einem Produkt, sondern mit eurer Fachlichkeit. Wir arbeiten domain-driven: Wir lernen die Sprache eurer Arbeit, modellieren eure Prozesse und bauen erst dann die Anwendung. Software ist das Werkzeug.
Domain-Driven Design heißt für uns: Wir verstehen euer Geschäft so gut, dass die Software es widerspiegelt.
Begriffe, Rollen, Abläufe. Eine gemeinsame Sprache verhindert Missverständnisse zwischen euch, uns und der Software.
Was abgebildet wird, ergibt sich aus eurer Domäne.
Wir schneiden Lösungen entlang fachlicher Grenzen. So bleibt alles verständlich und wartbar.
Erst wenn das Modell steht, wählen wir die Technik: Microsoft, Open Source oder beides. Was am besten passt.
Am Anfang steht eure Arbeit. In gemeinsamen Sessions, etwa mit Event Storming, machen wir eure Prozesse, Begriffe und Schmerzpunkte sichtbar und entwickeln ein fachliches Modell. So entsteht ein gemeinsames Verständnis, bevor eine Zeile Code geschrieben wird.
Vom Modell zur Anwendung. Wir bauen entlang eurer Fachlichkeit: Low-Code, wo es schnell gehen soll, und klassische Entwicklung, wo es geschäftskritisch wird. Mit echten Nutzer:innen am Tisch, iterativ, und mit Test-Driven Development und Continuous Delivery, damit es zuverlässig bleibt.
KI ist für uns kein Selbstzweck. Wir prüfen, wo ein Modell eurem Team Arbeit abnimmt: Texte zusammenfassen, Dokumente verschlagworten, Daten klassifizieren, Prognosen. Und wo ein sauberer Prozess die bessere Antwort ist. Und wir bauen so, dass eure Daten eure bleiben: offene Modelle, wo möglich.
Ein ehrlicher Kassensturz für eure bestehende Lösung: Wir prüfen Architektur, Erweiterungen, Integrationen und Performance, identifizieren Risiken und geben euch konkrete, priorisierte Handlungsempfehlungen.
Damit euer Team eigenständig bleibt: Wir schulen eure Key-User:innen schon während der Umsetzung, arbeiten nach dem Train-the-Trainer-Prinzip und hinterlassen Doku und Anleitungen. Ziel ist ein Team, das die Lösung selbst weiterentwickeln kann.
Ihr wollt raus aus der Abhängigkeit von einem Hersteller? Wir bewerten mit euch Open-Source-Alternativen, planen Migrationen und einen schrittweisen Weg ohne Vendor Lock-in, fachlich begründet, nicht ideologisch. Wo es passt, hosten wir eure Anwendungen, Datenbanken und Services selbst, etwa mit Coolify als offener, self-hostbarer Plattform auf eurer eigenen Infrastruktur.
Euer Projekt braucht kurz- oder langfristig Verstärkung, die ihr nicht selbst abdecken könnt? Unsere Kolleg:innen aus Entwicklung, Beratung und Projektmanagement springen ein und bringen euer Vorhaben mit Erfahrung voran.
Technisch sind wir tief drin, in der Microsoft-Welt wie in Open Source. Aber die Technik ist die Antwort auf eine Frage, die wir vorher gemeinsam stellen.
So bleibt ihr unabhängig: Was wir wählen, richtet sich nach eurer Fachlichkeit. Unser Umsatz hat dabei nichts mitzureden.
Wir setzen Microsoft ein, wo es echten Mehrwert bringt, und offene oder europäische, souveräne Technologien, wo Portabilität und Datenhoheit zählen. Auf Wunsch planen wir mit euch den Weg aus bestehenden Abhängigkeiten.
Gute Software entsteht durch Handwerk. Fünf Praktiken halten unsere Lösungen wartbar, verlässlich und ehrlich.
Ein festgefahrener Ablauf, eine neue Anwendung oder ein Weg raus aus dem Lock-in? Lasst uns zuerst verstehen, worum es geht.
info@peercode.de · Berlin